News und Artikel zu 'Ausgrabungen': 40 Resultate


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Kultur

Achtung Redaktionen: Bild nur zur redaktionellen Berichterstattung in unmittelbarem Zusammenhang mit der Meldung "Alteste germanische Schrift Mitteldeutschlands entdeckt" und bei Nennung "Th. Rau, ZBSA" Keine Archivierung! +++ Das undatierte Handoutbild zeigt eine Detailaufnahme eines Kamms aus der Zeit um 300 nach Christus, auf dem Archaeologen die aelteste bekannte germanische Schrift in Mitteldeutschland entdeckt haben. Archaeologen haben bei Ausgrabungen in Erfurt die aelteste bekannte germanische Schrift in Mitteldeutschland entdeckt. Die Runen wurden auf einem Kamm aus der Zeit um 300 nach Christus entdeckt, wie das Thueringische Landesamt fuer Denkmalpflege und Archaeologie am Donnerstag (12.04.12) in Weimar mitteilte. Aus Thueringen seien bisher nur vier Objekte mit Runen aus dem sechsten Jahrhundert bekannt. Der Fund sei zudem der suedlichste Nachweis von Runen dieser Zeit und eine sprachgeschichtliche Sensation. Die Inschrift "Kaba" (Kamm) bilde mit der maskulinen Endung -a ein bisher fehlendes Bindeglied in der Entwicklung vom Urgermanischen zur westgermanischen Sprachfamilie, aus der sich spaeter das Deutsche entwickelte. Der Fund ist bis 19. April im Museum fuer Ur- und Fruehgeschichte Thueringens in Weimar zu sehen. (zu dapd-Text).Foto: Th. Rau/ZBSA/dapd - Foto: ZBSA/Th. Rau

Älteste germanische Schrift Mitteldeutschlands entdeckt

Aus Thüringen sind bisher nur vier Objekte mit Runen aus dem sechsten Jahrhundert bekannt

Archäologen haben bei Ausgrabungen in Erfurt die älteste bekannte germanische Schrift in Mitteldeutschland entdeckt. Die Runen wurden auf einem Kamm aus der Zeit um 300 nach Christus entdeckt, wie das Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie am Donnerstag in Weimar mitteilte. Mehr..»

12.04.2012 - 20:30 Uhr | News-ID: 169174 | 96 Aufrufe

Vermischtes - Kriminalität

Neue Spur im Fall Seike Soerensen (dapd) - Foto: dapd/Clemens Bilan

Neue Spur im Fall Seike Sörensen

Polizei dementiert angeblichen Leichenfund bei Langenhorn

Im Fall der seit 1993 vermissten Seike Sörensen verfolgt die Flensburger Polizei eine neue Spur. Dazu durchsuchten Ermittler in den vergangenen Tagen ein Waldstück bei Langenhorn (Kreis Nordfriesland), wie die Polizei am Freitag mitteilte. Dabei wurden auch Ausgrabungen vorgenommen und Spürhunde eingesetzt. Mehr..»

24.02.2012 - 12:05 Uhr | News-ID: 161312 | 85 Aufrufe

Vermischtes - Kultur

Archaeologen entdecken seltenes Medaillon aus Bronze - Foto: ddp/Nigel Treblin

Archäologen entdecken seltenes Medaillon aus Bronze

Das Welzheimer Medaillon wurde Schätzungen zufolge zwischen 160 und 260 nach Christus angefertigt

Archäologen haben bei Ausgrabungen in Welzheim (Rems-Murr-Kreis) ein seltenes, römisches Bronzemedaillon entdeckt. Das Stück gehörte zum Geschirr eines Kavalleriepferdes und ist eines von weltweit drei Medaillons, die die römische Kriegsgöttin Minerva zeigen, wie ein Sprecher des Regierungspräsidiums Stuttgart am Mittwoch sagte. Mehr..»

24.08.2011 - 19:26 Uhr | News-ID: 132646 | 127 Aufrufe

Kultur

Archaeologin Franziska Knoll fuegt am Montag (08.08.11) in Halle waehrend eines Pressetermins im Landesamt fuer Denkmalpflege und Archaeologie Halle rund 2.600 Jahre alte bemalte Lehmputzfragmente zusammen. Die Reste der Lehmwand sind bei Ausgrabungen entlang der kuenftigen ICE-Trasse von Erfurt nach Halle/Leipzig bei Wennungen (Burgenlandkreis) entdeckt worden. In einer Siedlungsgrube, in der vorher Getreide gespeichert und die spaeter mit Abfall verfuellt wurde, haetten Archaeologen mehr als 1.500 Fragmente einer einstigen Wand aus Flechtwerk gefunden, die mit bemaltem Lehmputz verstrichen war, sagte die Archaeologin am Montag in Halle. (zu dapd-Text).Foto: Jens Schlueter/dapd - Foto: dapd/Jens Schlueter

Archäologen fügen aus Tausenden von Fragmenten Lehmwand zusammen

2.600 Jahre alte Reste eines Siedlungshauses bei Wennungen entdeckt

Franziska Knoll hält ein kleines Stück Lehm in der Hand. Spuren von Bemalungen sind darauf zu erkennen - Dreiecke, parallele Linien und kleine Haken. Die Archäologin kommt ins Schwärmen. "Der Fund ist nicht nur für Mitteldeutschland eine kleine Sensation", sagt sie am Montag im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle. Mehr..»

08.08.2011 - 16:40 Uhr | News-ID: 130255 | 164 Aufrufe

Kultur

Eine Grabungshelferin legt am Donnerstag (04.08.11) in der Naehe von Koethen das Skelett einer slawischen Grubenhausbestattung aus dem 7. bis 9. Jahrhundert frei. Archaeologen haben bei Ausgrabungen entlang der zukuenftigen Bundesstrasse 6n in einer slawischen Siedlung erstmals in Sachsen-Anhalt eine sogenannte Hausbestattung entdeckt. Bislang seien auf dem Areal Reste von 20 ehemaligen Holzhaeusern freigelegt worden. Insgesamt werden 40 Haeuser vermutet. Die Siedlung stammt aus dem 7. bis 10. Jahrhundert. (zu dapd-Text).Foto: Jens Schlueter/dapd - Foto: dapd/Jens Schlueter

Archäologen entdecken Hausbestattung bei Köthen

Wissenschaftler legen Inneneinrichtung von Holzhaus aus Slawensiedlung

Der Bau neuer Straßen in Sachsen-Anhalt erweist sich für Archäologen als Fundgrube. Seit 2001 untersuchen Wissenschaftler des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie in Halle in Abschnitten den Geländestreifen, auf dem in den vergangenen Jahren die vierspurige sogenannte Südharzautobahn B6n entstand und noch weiter gebaut wird. Mehr..»

04.08.2011 - 14:37 Uhr | News-ID: 129701 | 128 Aufrufe

Kultur

Sechs steinerne Relieftafeln haben Archaeologen der Universitaet Bonn bei Grabungen in Mexiko entdeckt. (dapd) - Foto: dapd

Bonner Archäologen finden sechs Steintafeln in einer Maya-Stadt

Zwei Tafeln enthalten Hieroglyphen

Sechs steinerne Relieftafeln haben Archäologen der Universität Bonn bei Grabungen in der Maya-Stadt Uxul in Mexiko entdeckt. Dies teilte die Hochschule am Montag mit. Vier dieser Tafeln zeigen Könige, die mit einem Ball spielen. Zwei enthalten Hieroglyphen. Mehr..»

25.07.2011 - 20:22 Uhr | News-ID: 128123 | 264 Aufrufe

Kultur

Grabungshelfer legen am Montag (18.07.11) in Zackmuende bei Schoenebeck Teile einer Kreisgrabenanlage auf einem Feld frei. Die fruehbronzezeitliche Kultstaette wird vom Landesamt fuer Denkmalpflege und Archaeologie Sachsen-Anhalt in Kooperation mit der Universitaet Halle freigelegt. Die Keramik- und Knochenfunde werden in die Zeit zwischen 2136 und 1776 v.Chr. datiert. Landesarchaeologe Harald Meller sagte am Montag bei einer Besichtigung, die Anlage entspreche wahrscheinlich der Bedeutung von Stonehenge in England. Das Grabensystem war den Angaben zufolge zuerst auf Luftbildern entdeckt worden. Die Kreisgrabenanlage soll rituellen und astronomischen Zwecken gedient haben. (zu dapd-Text).Foto: Eckehard Schulz/dapd - Foto: dapd/Eckehard Schulz

Kreisgrabenanlage bei Schönebeck bei Ausgrabungen entdeckt

Archäologen suchen Parallelen zum englischen Stonehenge

Bei archäologischen Grabungen in Zackmünde bei Schönebeck ist eine Kultstätte aus der Zeit zwischen 2.100 und 1.800 vor Christi Geburt entdeckt worden. Landesarchäologe Harald Meller sagte am Montag bei einer Besichtigung, die Anlage entspreche wahrscheinlich der Bedeutung von Stonehenge in England. Mehr..»

18.07.2011 - 14:39 Uhr | News-ID: 126949 | 102 Aufrufe

Kultur

Die bei archäologischen Ausgrabungen entdeckten Gebeine der Königin Editha (910-964) werden am 22. Oktober wieder im Magdeburger Dom beigelegt. (dapd) - Foto: ddp/Jens Schlueter

Gebeine von Königin Editha kehren in Magdeburger Dom zurück

Vorgesehen ist ein Festakt mit ökumenischer Andacht

Die bei archäologischen Ausgrabungen entdeckten Gebeine der Königin Editha (910-964) werden am 22. Oktober wieder im Magdeburger Dom beigelegt. Vorgesehen sei ein Festakt mit ökumenischer Andacht, teilte das Kultusministerium am Mittwoch in Magdeburg mit. Mehr..»

29.09.2010 - 14:29 Uhr | News-ID: 79906 | 88 Aufrufe

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